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PDAs - was waren das nochmal?

 

Ein Personal Digital Assistant, oder auch PDA bedeutet persönlicher digitaler Assistent. Es ist ein tragbarer und kompakter Computer. Er kann viele Programme wie Textverarbeitung wiedergeben. Aber auch persönliche Kalender und Adressprogramme können verwendet werden. Das LC-Display des PDA ist sehr berührungsempfindlich. Mit einigen Geräten ist eine Handschriftenerkennung möglich. Das erste Mal tauchte der Begriff PDA Anfang der 90er Jahre bei Apple auf. Das damals neu eingeführte Modell Newton verwendete die Bezeichnung PDA. Seit Ende der 90er sind PDA oft im Zusammenhang mit einem Kleincomputer gebracht. Am Markt spielen heute PDA quasi keine Rolle mehr, denn sie wurden Smartphones ersetzt. Diese haben zu den Mobiltelefonen zusätzliche Funktionen. Neben den Smartphones gibt es außerdem Tablet- PCs, welche einen größeren Bildschirm haben. Die Rechenleistung diese Geräte ist meist auch höher, außerdem verfügen sie über einen mobilen Internetzugang.

Geschichtliche Aspekte

Der Electronic Organizer, welcher aus dem programmierbaren Taschenrechner entstand, verfügte über eine sehr sperrige Tastatur. Aus diesem Grund war er nur begrenzt einsetzbar. Eine Weiterentwicklung des Electronic Organizers waren die Touchscreens. Somit war ein interaktives Bediensystem möglich. Auf eine Tastatur wurde dabei verzichtet. Im Jahr 2004 geschah der Übergang von den PDAs zu den Smartphones. Durch die Marke HTC erschien das ersten, im Jahr 2007 legte iPhone nach.

Technische Details

Der Vorteil von PDAs sind die schnellen Betriebssysteme. Die wichtigsten Einstellungen der persönlichen Daten, wie z. B. Termine oder Kontakte erfolgen nur über den RAM- Speicher. Der PDA wird aus diesem Grund nie ausgeschalten. Sie verbrauchen dann zwar weiterhin Storm, aber nicht allzu viel. Die Benutzeroberfläche steht nach Abschalten des PDA immer noch zur Verfügung. Jedoch entleert sich so der Akku schneller. Wenn der Akku einmal leer ist, dann werden durch das Betriebssystem alle Daten gelöscht und müssen bei einem Neustart wiederhergestellt werden. Dies ist ein sehr aufwendiger Prozess. Moderne PDAs haben aus diesem Grund einen Hauptakku und eine separate Sicherheitsbatterie. Die Sicherheitsbatterie stellt den eigentlichen Akku dar. Es ist zwar keiner normaler Betrieb möglich, doch der RAM- Speicher wird weiterhin mit Energie versorgt und somit sind alle Daten gesichert. Eine weitere Möglichkeit um die Daten nicht zu verlieren ist, die Verwendung von einem Flash- ROM- Speicher. Er ermöglicht, dass alle Daten nach einem Ausfall weiterhin erhalten bleiben. Ein PDA verfügt auch über zusätzliche ROM Speichermodule oder externe Speicherkarten. Diese sind zum Beispiel im SD Format vorhanden. Der Benutzer kann auf Dauer ohne dem Risiko leben, die Daten zu verlieren.

Verwendungszweck

Verwendet werden kann der PDA als Terminplaner, Kalender, Adressbuch, Notizblock oder Aufgabenplaner. Aber auch E-Mails oder Projektmanagement können damit abgewickelt werden. Weitere Anwendungen bei dem PDA sind beispielsweise Tabellenkalkulation, Textverarbeitung und der Taschenrechner. Aber auch Spiele können genutzt werden. Das PDA kann kabellos oder per USB Kabel genutzt werden. Eine Bluetoothschnittstelle und Infrarot ist ebenso vorhanden. Durch die Schnittstellen ist es möglich, den PDA mit einem Mobiltelefon zu vernetzen. Auch auf das Internet kann man zugreifen. Bei neueren Geräten kann man die mobile Datenerfassung nutzen. Wireless-Lan oder Voice over IP funktionieren auch bei neueren Modellen. Außerdem verfügt es über ein Navigationssystem und einen GPS Empfänger.

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